Fußball – Gott

Kurz vor dem WM-Anpfiff diese Nachricht: Hätten Sie das gewusst? Die Kirchen bieten immer noch die bestbesuchte regelmäßige Veranstaltungsreihe des Landes an. Erst auf Platz zwei kommen die nicht weniger sangesfreudigen Großversammlungen in den Fußballstadien.

Es wird gefeiert: Bald die WM. Und auch dieses Jahr wieder die völlig unverdiente Meisterschaft für den meistgeliebten und bestgehassten Fußballclub Deutschlands – der Name ist mir leider entfallen.
Fußballer werden bewundert – wie der unvergleichliche Schwede Zlatan Ibrahimovic, der von sich sagte: Ich kam als Spieler und ich gehe als Legende.

Was treibt die Menschen zur schönsten Nebensache der Welt?

Ist Fußball nicht Schwachsinn? Rund ums Jahr wird inzwischen nahezu stündlich irgendwo Gummi, Leder oder Kunststoff in Fußballform getreten. Wer nachts um drei sein Fernsehgerät einschaltet wird garantiert auf irgendeinem Super-Euro-Sport1-SportdigitalSkyBundesliga Sender noch ein Match zwischen den Nationalteams von Südgrönland und Nord-Honolulu finden, ohne dessen Übertragung die Welt um eine Nachricht ärmer wäre – als ob das wirklich von weltbewegendem Interesse wäre, was da 22 junge und ältere Herren auf einer etwa 7000 Quadratmeter großen Fläche Rasen mit einem runden Ball anstellen. Und es geht dabei für die Fans nicht um Leben oder Tod – es geht um mehr.

Nein, Fußball ist was ganz Besonderes. Fußball schafft Glauben. Jeder Mensch sehnt sich nach etwas, das größer ist als er, etwas, an das er glauben, für das er leben kann, etwas, das seinem Alltag Sinn gibt. Fußball schafft Gemeinschaft. Das Stadion ist einer der beliebtesten Sammelplätze unserer Zivilisation. Es ist einer der letzten Ort, an denen alle Milieus versammelt sind: der Fußball eint sie alle, arm und reich, jung und alt. Fußball schafft ein Team. Haben Sie schon einmal in einem echten Team mitgespielt? Eine Gruppe von Menschen, die zusammenstehen, füreinander kämpfen, für den anderen einstehen, ihn mittragen, wenn er einmal einen schlechten Tag erwischt hat, sich miteinander zu freuen und auch einmal zu leiden für ein gemeinsames Ziel, für den Sieg in einem Spiel oder den Traum, einmal Champion zu sein – das ist kaum zu toppen.

Und doch bleibt König Fußball, trotz einer bevorstehenden WM, die schönste Nebensache der Welt.
Was ist aber dann die Hauptsache? Sie ahnen es schon, schließlich bin ich begeisterte Pfarrerin: Ich bin überzeugt, dass die schönste Hauptsache der Welt Gott ist – mein und Ihr Schöpfer. Und dass wir in sein Team, seine weltweite Kirche eingeladen sind.

Ok. Die Wahrheit liegt auf dem Platz. Die in die Kirche springen sind doch auch nicht besser. Wie lange gibt es denn schon Kirche, und was hat sich in unserer Welt gebessert insgesamt?

Aber jetzt stellen wir einmal für fünf Minuten alle Vorurteile hintenan. Können Sie sich vorstellen, dass sich Gott unter Kirche etwas ganz anderes vorgestellt hat? Dass Kirche mal der Inbegriff seiner Träume war? Kaum vorstellbar – oder? Lassen Sie uns mal ein wenig träumen. Lassen wir die real existierende Kirche hinter uns und träumen mal, träumen von einem Traum von Kirche.

Ich träume von einer Kirche, in der Menschen den Sinn ihres Lebens finden. Etwas, das größer ist als sie. Etwas, für das es sich zu leben lohnt. Etwas, an was ich mich mit Haut und Haaren verlieren kann. Augustinus – ein Fußballer des 3. Jahrhunderts schreibt: »Meine Seele ist unruhig – bis sie Ruhe findet Gott in dir!«

Kirche – ein Ort, an dem unsere Seele zur Ruhe kommt und Gott findet und damit auch zu sich selbst. Wo ich voller Hingabe dem lebe, der mich und mein Leben für sich haben will, voller Hingabe dem lebe, für den es sich zu leben lohnt. Darauf freue ich mich unbändig, und auf die WM auch.

Pfarrerin Christa Albrecht, Ev. Kirchengemeinde Ober- und Unterschwandorf

Der dreieinige Gott

von Dekan Ralf Albrecht

Theologen sind fleißige Leute von enormer Schaffenskraft. Und doch ragen unter ihnen immer noch wieder einige wie riesige Türme heraus, gegenüber denen man die eigene Leistung ganz realistisch als Maulwurfhügel einzuschätzen hat. In alter Zeit, so um 400 nach Christus, da lebte der Kirchenvater Augustinus. Er machte sich auch zur Trinitätslehre – zur Lehre vom dreieinigen Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist – seine Gedanken. Zu 15 dicken Wälzern trug er sie zusammen.

Solch enorme Anstrengung kann einen schon schlaflose Nächte kosten, oder zumindest traumvolle Nächte: Man erzählt sich einen solchen Traum Augustins. Als Ausdruck seiner Erholungsbedürftigkeit – reif für die Insel – geht er am Strand spazieren und trifft dabei auf einen Jungen. Dieser hebt eine kleine Sandgrube aus und beginnt fröhlich, das Meerwasser mit einer Muschel in die kleine Sandgrube hineinzuschöpfen. Gönnerhaft belehrend entfährt es dem Kirchenvater Augustin: »Wie kannst Du nur so dumm sein! Als ob man so das Meer ausschöpfen könnte!« Der Knabe aber schaut auf und formuliert die unerwartete Retourkutsche: »Und Du, Du willst die Trinitätslehre erfassen?«

Mit dem Thema Dreieinigkeit sind wir mitten im Zentrum christlichen Glaubens. Das mag man gar nicht denken. Ich weiß nicht, ob es Ihnen jetzt gerade bewusst ist, dass wir sogar ein Fest im Kirchenjahr haben, das ganz bewusst darauf zurückgeht: Trinitatis, am Sonntag nach Pfingsten. Dieses Fest zieht die meisten Sonntage im Kirchenjahr nach sich – und eine Zeit lang dachte ich: klar, die Saure-Gurken-Zeit. Da hat man eben nichts anderes gefunden, deshalb nummeriert man durch. Nein!! Um nur annähernd zu ergründen, was der Dreieinige Gott ist und tut, braucht man bis zu 24 Sonntage.

Ein Angler saß am Teich und hielt die Rute und wartete darauf, dass ein Fisch anbiss. Ein Mann stand schräg hinter ihm und sah ihm zu. Nach langem Schweigen redete der Mann den Angler an: »Ich kann mir nichts Langweiligeres denken als angeln.«  –  »Doch«, entgegnete der Angler, »zusehen!«

Es gibt eine Unmenge Menschen, die es mit dem Glauben an den dreieinigen Gott machen wie jener Mann: Dabeistehen, ein bisschen gucken und dann urteilen: langweilig. Doch Glauben ist anders! Dank der Dreieinigkeit können wir:

a) Gott besser kennenlernen. Die beste Motivation für Leute, die Gott liebgewonnen haben. Zu wem ich eine Beziehung habe, den möchte ich auch kennen; genau kennen. Daran wird unsere Liebe zu Gott immer wieder praktisch: Wie gut kennen wir Gott aus seinem Wort?

b) Die Lehre von der Dreieinigkeit steht im Christentum und noch mehr von den Gegnern des Christentums her unter ganz starkem Beschuss. Da ist z. B. der Islam, der z. T. seine Anhänger darin schult, mit Christen zu diesem Thema zu diskutieren und dann sie davon zu überzeugen, dass es die Dreieinigkeit Gottes nicht gibt. Es wird immer wichtiger, sich seiner Sache auch im Gespräch mit anderen Religionen gewiss zu sein. Und nehmen wir nur auch noch die Zeugen Jehovas. Sie sprechen ja auch dem Sohn und dem Heiligen Geist Wesensgleichheit mit Gott ab. Wer keinen religiösen Einheitsbrei zusammenköcheln will, braucht die Lehre von der Dreieinigkeit.

c) Die Lehre von Gottes Dreieinigkeit hat auch Konsequenzen für unser Glaubensleben. Wie immer, wenn wir in der Gegenwart Gottes denken, stehen, glauben, dann prägt und verwandelt uns Gott dadurch. So wie er damals zu Mose gesagt hat: »Zieh Deine Schuhe aus, denn der Boden, darauf Du stehst, ist Heiliges Land.«

Die Lehre von der Dreieinigkeit ist unverzichtbar.

Wenn das wahr ist und die Lehre vom Dreieinigen Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist so unverzichtbar ist, warum tun wir uns dann so schwer damit? Weil: Zugleich ist sie aber eben auch unbeschreiblich.

1., weil sie in der Schrift nie in ein Bild gefasst ist

2., weil sie im NT nie absolut offensichtlich und ausdrücklich und im AT nur verborgen/hintergründig/verschleiert (1. Mose 1,1-3; 1,26; 4. Mose 6,24-26; Jes 6,3) beschrieben wird.

3., weil man in der Gefahr steht, Irrlehre zu vertreten, fast schon ehe man den Mund zu diesem Thema aufgetan hat

Schaut man in die Geschichte der Trinitätslehre, dann findet man fast nur eines, eine Geschichte der Falschauslegungen.

Unbeschreiblich! So ist die Trinitätslehre. Bei einer Prüfung fragt der Professor die Theologiestudentin: »Erklären Sie uns die Trinität, die Dreieinigkeit Gottes!« Die Studentin antwortet lapidar: »Die Trinität ist ein Mysterium und Geheimnis.« Darauf der Professor: »Dann erklären Sie uns, warum es ein Geheimnis ist.«

Warum aber ist dann dennoch die Lehre so unverzichtbar? Die Lehre von der Dreieinigkeit ist »Wächter an der Tür der Paradoxa« (Helmut Thielicke). Und diese unverzichtbaren Gegensätze sind z.B. …

1. Gegensatz: Gott ist einer – und Gott ist drei.
Wer kann das kapieren? Wer von uns kann das zusammenbringen? Die Quadratur des Kreises? Niemand, wenn nicht in der Lehre von der Dreieinigkeit. Sonst würde ich nämlich von zwei Seiten vom Pferd herunterfallen. Entweder ich vergöttere alles. Es gibt nicht nur einen Gott, sondern drei Götter. Oder ich vermenschliche alles: es gibt nur einen Gott, deshalb war Jesus nicht mehr als ein guter Mensch. Jesus, Dein Bruder, Freund und Helfer – wie der Polizist auf der Straße.

Ein Gott – und der dreieinig. Das trifft uns in unserem ganz persönlichen Glaubensleben. Wir haben nur einen Gott – der duldet keine anderen Götter neben sich. Es gibt auch so was wie eine gottlose Dreieinigkeit, die will Gott nicht: Gott, mein Geld und mein Ansehen. Er will allein regieren.

Und Jesus auch als der dreieinige Gott - nicht nur ein Mensch wie wir. Er ist nicht mein Kneipen-Kumpel, er ist Herr meines Lebens.

Die drei Personen der Dreieinigkeit haben engstens miteinander zu tun und doch verschiedene Aufgaben. Viele unserer Zeitgenossen halten diese Gegensätze nicht beieinander – sie sind paradox und deshalb kann nur einer davon stimmen und nicht beide zugleich – sagt man: Gott ja, aber gleich auch noch Jesus am Kreuz? Das ist doch Fundamentalismus. Doch: hast Du Jesus nicht, hast Du Gott nicht. Oder: zum Heiligen Geist beten, seine Gaben haben, seine Wirkungen spüren, aber Gott, den Schöpfer und Erlöser? Hast Du Gott nicht, hast Du den Heiligen Geist nicht.

Wir brauchen in unserem Leben die ganze Weite des Wirkens Gottes: den beschützenden Schöpfer, den erlösenden Herrn und den heiligenden Geist. Alles andere wäre zu wenig, wäre einseitig.

2. Gegensatz: Die drei sind gleich, aber Sohn und Heiliger Geist ordnen sich dem Vater unter.
Wer kann das kapieren? Wer von uns kann das zusammenbringen? Die Quadratur des Kreises? Niemand, wenn nicht in der Lehre von der Dreieinigkeit. Hier tun wir einen tiefen Blick hinein in das Programm Gottes bis ans Ende aller Zeit. Dann nämlich, wenn sich sogar der Sohn wieder dem Vater unterordnen wird (1 Kor 15,28). Die Bibel verwendet für dieses Verhältnis das Bild der Hauptschaft. Und dieses Verhältnis lässt sich nur mithilfe der Dreieinigkeit fassen: Gott ist das Haupt von Christus. Beide sind dabei gleichen Wesens!

Das bedeutet auch für uns ganz praktisch: Unterordnung unter Gott ist unser Lebensprogramm. Ihm gehört unser Leben. Er hat dafür die Verantwortung. Er soll auch das Sagen haben. Wir stimmen unsere Entscheidungen mit seinem Willen ab.

3. Gegensatz: Gott ist ein- und derselbe und braucht doch eine ganze lange Heilsgeschichte, um sich zu offenbaren.

Wer kann das kapieren? Wer von uns kann das zusammenbringen? Die Quadratur des Kreises? Niemand, wenn nicht in der Lehre von der Dreieinigkeit.

Gott war nicht von Anfang an in seinem Sohn auf Erden. Er sandte ihn erst, als die Zeit erfüllt war. Und auch der Geist kam erst, nachdem Christus auferstanden war, bleibend. Und doch hat das alles der eine Gott getan. Das Alte Testament ist deshalb noch nicht minderwertig, weil in ihm Jesus noch nicht auf Erden gelebt hat. Gott ist ein und derselbe. »Wie Du warst vor aller Zeit, so bleibst Du in Ewigkeit.«

Das heißt ganz praktisch für mich, dass Gott mit all dem, was er tut, total treu und verlässlich ist. Er kann nicht heute so und morgen so sagen. Er bleibt sich selbst treu. Noch einmal das Unfassbare und Unverzichtbare. In Jesus wird Gott Fleisch (Johannes 1,14) und bleibt doch ganz Geist (Gott ist Geist – Johannes 4,24).

Also: nicht leicht zu fassen, aber doch ganz gewiss kein Randthema, sondern immer mehr eines, das den Nerv des Christentums trifft und über das wir Bescheid wissen müssen im Gespräch mit andern, wenn wir bereit sein wollen, »jedermann Antwort zu geben über den Grund der Hoffnung, der in uns ist« (1 Petr 3,15). Eines werden wir allerdings nie: den Ozean ausschöpfen. Da bleibt immer noch ein weites Meer. Eines, das uns ein Stück mehr hinein führt in das Lob und die Anbetung Gottes.

Bernhard von Clairvaux sagt: »Der heiligen Dreieinigkeit nachgrübeln ist Vermessenheit, an sie glauben ist Frömmigkeit, sie erkennen, die ewige Seligkeit.« Und auf Melanchthons Schreibtisch fand man nach seinem Tode ein Blatt, auf dem er die Beweggründe seiner Sterbenslust angegeben hatte. Einer derselben lautet: »Weil ich ohne Stückwerk erkennen werde das selige Geheimnis der allerheiligsten Dreieinigkeit.«

Es gibt ein bekanntes Gebet, das oft beim Abendmahl zum Eingang gebetet wird, das aber leicht abgewandelt auch hierher passt: »Wir beugen uns, Gott, vor dem Geheimnis Deiner Dreieinigkeit. Wir können sie nicht verstehen. Wir können sie nicht ergründen. Was wir aber verstehen, genügt, um Dich unser Leben lang zu loben.« Amen.

 

 

 

Nagold und Calw schließen sich zusammen

Fusion der beiden Ev. Kirchenbezirke in den Bezirkssynoden beschlossen / Startpunkt evtl. schon Anfang 2019

Über zwei Jahre wurde verhandelt, nun haben die beiden Ev. Kirchenbezirke Calw und Nagold in getrennten Kirchenbezirkssynoden jeweils beschlossen: die Fusion kommt.

Die Kirchenbezirke Calw und Nagold haben den Zusammenschluss eingeleitet. In den Bezirkssynoden am vergangenen Wochenende wurde jeweils mit Mehrheit dem Vorschlag zugestimmt, eine Fusion der Bezirke vorzunehmen und die Gründung eines neuen Kirchenbezirks „Calw-Nagold“ voranzutreiben.
Auslösende Gesichtspunkte für die Entscheidung waren in den Synoden die Herausforderung des demografischen Wandels und der Wille, stärker gemeinsame Strukturen der Zukunft innovativ, früh und selbstbestimmt zu gestalten.

In lebhaften, konstruktiven Diskussionen der Bezirkssynoden wurde von den Befürwortern dazu auf die vielen Synergieeffekte verwiesen, die eine solche neue gemeinsame Struktur bringe. Jetzt sei es an der Zeit, die intensive Zusammenarbeit der beiden Bezirke auf die nächste Stufe zu heben. Gegner der Fusion führten vor allem ins Feld, dass die Zeit jetzt noch nicht reif sei. Beide Bezirke seien in sich stabil und lebensfähig – eine Fusion zum jetzigen Zeitpunkt komme zu früh.

Die Mehrheit konnte sich diesen Argumenten nicht anschließen – es wurde vor allem auf den Mut verwiesen, hier und heute zu beginnen kirchliche Strukturen so aufzustellen, dass sie langfristig lebbar sind. Dazu die beiden Dekane Albrecht und Hartmann: Wir wollen in guten Zeiten proaktiv tätig werden, damit wir, wenn schwierigere Jahre kommen, dann nicht nur reagieren können.

Allen war klar, dass sie eine Entscheidung treffen, die hohe Auswirkungen und historisches Ausmaß haben wird. Entsprechend engagiert wurde diskutiert, entsprechend kontrovers wurde argumentiert.
Und am Ende stand in beiden Synoden die Mehrheit: die Fusion kommt. Und mit ihr ein neuer Kirchenbezirk: Calw-Nagold.

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